• Neue Startseitenoption

    Da einige fermate-Nutzer den Wunsch geäußert haben, Ihre Startseite selbst gestalten zu wollen, haben wir diese Möglichkeit jetzt aktiviert. Gehen Sie dazu einfach auf PROFIL  BEARBEITEN und wählen Sie im Dropdownmenü unter STARTPAGE eine von Ihnen angelegte Seite als Startseite aus. Einfach SPEICHERN drücken -fertig! Die Standardhomepage ist dadurch deaktiviert und Besucher Ihres Profils sehen die von Ihnen ausgewählte Seite unter dem Punkt HOME als Startseite. Wenn Sie die Änderung wieder rückgängig machen wollen, wählen Sie im Menu einfach keine Seite aus (-) und drücken auf SPEICHERN.

    Viel Spaß damit wünscht Ihr fermate-Team!

  • Lesen Sie unsere SEO-Tipps für Ihr fermate-Profil!

    Was nützt ein gut gepflegtes Profil mit interessanten Inhalten und tollen Fotos, wenn dieses von Suchmaschinen und somit potenziellen Kunden und Musikschülern kaum gefunden werden kann? Eine gute Position bei Google und Co. ist nicht nur Zufall, sondern kann von jedem Seitenbetreiber selbst positiv beeinflusst werden.
    Was Sie alles dafür tun können, um Ihren Rang in den Suchergebnissen zu verbessern, haben wir Ihnen jetzt auf unserer Hilfeseite zusammengefasst unter http://www.fermate.cc/hilfe.

  • Entdecken Sie die Medienfeatures von fermate!

    fermate hält für Musiker viele attraktive Möglichkeiten bereit, Medieninhalte auf der eigenen Website anzuzeigen – Videos und Musikstücke können von Besuchern direkt auf der Seite abgespielt werden, Fotos können in der Galerie in großer Auflösung betrachtet werden. Die Reihenfolge der Daten kann man bequem per Drag and Drop verändern.

  • Vorsicht vor Copyright-Trollen!

    Es ist eine äußerst erfreuliche Sache, wenn nach einem erfolgreichen Konzert auch die Anerkennung des Feuilletons nicht ausbleibt, und es ist gängige Praxis, dass Künstler eine qualifizierte Meinung denen zur Verfügung stellen, die sich von ihrem Können überzeugen wollen. Wer hätte da gedacht, dass es beim Zitieren von Pressestimmen rechtliche Fallstricke gibt?

     

    Wir empfehlen Ihnen den Artikel „Abgemahnt und abgezockt. Internetabmahnungen bei Künstlern“ zur Lektüre. Der Artikel präsentiert den Fall eines Baritons, der mit Schadensersatzforderungen im vierstelligen Bereich konfrontiert wurde. Die Begründung: Verletzung des Urheberrechts beim Zitieren von Konzertkritiken.

     

    Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 30.11.2011, Az. I ZR 212/10, u.a. das Zitatrecht bei „nicht künstlerischen Sprachwerken“ erörtert:

     

    „Nach der genannten Bestimmung [§51 Satz 2 Nr. 2 UrhG] sind die Vervielfältigung, die Verbreitung und die öffentliche Wiedergabe zulässig, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang Stellen eines Werkes nach seiner Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden. Für den Zitatzweck ist es erforderlich, dass eine innere Verbindung zwischen den verwendeten fremden Werken oder Werkteilen und den eigenen Gedanken des Zitierenden hergestellt wird. Zitate sollen als Belegstelle oder Erörterungsgrundlage für selbständige Ausführungen des Zitierenden der Erleichterung der geistigen Auseinandersetzung dienen. Es genügt daher nicht, wenn die Verwendung des fremden Werkes nur zum Ziel hat, dieses dem Endnutzer leichter zugänglich zu machen oder sich selbst eigene Ausführungen zu ersparen […].“

     

    Das gesamte Urteil kann u.a. hier nachgelesen werden.


    Kontrollieren Sie also rechtzeitig, ob Sie aus Zeitungsartikeln zitieren oder diese gescannt hochladen können, und setzen Sie sich im Zweifel mit den Berechtigten (in der Regel die Zeitungsverlage) in Verbindung. Diese haben in aller Regel selbst ein Interesse an der Verbreitung ihrer Artikel, der Manifestierung ihrer Kritikerautorität sowie einer guten Zusammenarbeit mit Künstlern bzw. Konzertveranstaltern, von denen sie nicht zuletzt ihre Kritikerkarten für Konzerte bekommen.

     

    Weitere Hinweise zum Urheberrecht finden Sie auf unserer Seite "Hilfe".