Seite zuletzt bearbeitet: 25.09.2018

Pressestimmen

 

"Zahlreiche Besucher hatten sich von den Plätzen erhoben und applaudierten Karthe und dem Dresdner Kammerorchester stehend, die Musikfreunde waren vom Benefizkonzert in der Radeberger Kirche rundum begeistert."

( Sächsische Zeitung - online, 25.09.2018 )

 

"Bei Jürgen Karthe ist das Bandoneon ein Mensch. Mit seinem Spiel beweist er seine absolute Könnerschaft. Denn bei ihm weint, winselt und schluchzt das Instrument. Es träumt und stürzt sich ins Vergnügen."

( Badische Zeitung, 22.02.2017 )

 

"Dem beinahe schon als Urgestein der Bandoneonisten Deutschlands zu bezeichnenden, nicht rastenden Knopfvirtuosen gelingt ein besonderer symphonischer Akzent in seiner Diskographie. Einfach versierte Arrangierkunst."

( Tangodanza, CD-Rezension "Vamos Amigos", Mai 2016 )

 

"Dass zudem Jürgen Karthe mit seinem Bandoneon das Ensemble die Klazzbrothers - bereicherte, tat dem authentischen Klang sichtlich gut."

( Sächsische Zeitung, 17.11.2015, Abschlusskonzert Dresdner Jazztage, "Tango meets Cuba" )

 

"Vor 400 begeisterten Zuschauern steuerte der wohltuend verhaltene und dennoch äußerst expressiv aufspielende Bandoneon-Virtuose Jürgen Karthe zum Programm auch Soli von Tangogrößen wie Astor Piazzolla bei."

( Freie Presse 11.11.2014 zu "Misa a Buenos Aires" in Reichenbach/Vogtl. )

 

"Bereits nach kurzer Zeit waren die Zuschauer vom Können der Musiker um Jürgen Karthe überzeugt und saugten das Tangofieber regelrecht auf."

( Freie Presse 03.03.2014 )

 

"Karthe und Klentzke gelingt mit dieser 3.CD ein Album, bei der man zum Fan dieses kleinstmöglichen Tangoorchesters werden kann. Herrlich klar und unverkrampft, ...ein Fest für Puristen und Neugierige."

( Tangodanza, CD-Rezension, Tango Amoratado, Febr./2014 )

 

"Für mich ist Karthe ein Musiker, der die Live-Kultur von den ersten Jahren des Tango-Erwachens in Deutschland an mitgestaltet hat und auf seine persönliche Weise prägt."

( Tangodanza, CD-Rezension, Orchester Carambolage, Okt./2013 )

 

"Gekonnt entlockte Karthe seinem Bandoneon südamerikanische Klänge. Ein grandioses Gänsehautfeeling."

( Ev.Kirchen Blatt Mitteldeutschland, 24.06.2013 )

 

"Auch wenn das BANDO eine Koseform für Bandoneon ist, wird schnell klar, das es auf dieser CD nichts zu verniedlichen gibt! Karthes Bandoneon ist eher vollmundig, zerissen, expressiv und offensichtlich sehr erfahren."

( Danca y Movimiento, 2/2012 )

 

"Karthe zeigt mit seinem Spiel stets das Besondere im Tango, die Kraft, die Straße, den Wechsel von Leidenschaft und Gelassenheit. Ihn spielen zu sehen und zu hören ist ein Erlebnis."

( Tangodanza - Portrait, Juli 2011 )

 
"Meisterhaft beherrscht -Tango Amoratado- mit Karthe am Bandoneon das Spiel zwischen tanzbaren Tango und jenen komplizierten Rhythmen, die gute konzertante Unterhaltungsmusik ausmacht."

( Neue Westfälische 16.04.2011 )

 
"Karthe gelang es mit seinem Cuarteto Bando, den Hauch der verruchten Hafenviertel von Buenos Aires nachzuempfinden und so die Jury und die Bandoneonexperten zu beeindrucken."

( 1.Preis beim Internat. Musikwettbewerb Klingenthal 2010;      Sächsische Zeitung 17.05.2010 ) 

 
"Die Musiker um Jürgen Karthe verbanden virtuoses Spiel harmonisch mit zupackenden Tangosound. In ihren sehr gefühlvollen Klang passte die Stimme von Caio Rodriguez einfach perfekt."

( EUREGIO Tangofest D/NL; Emsdetter Volkszeitung 03.11.2009 )

 
"Karthe gelingt es wie schon auf der letzten CD, den bekannten Tangos neues Leben einzuhauchen. Bei persönlicher Interpretation spielt er gekonnt mit den Elementen des Tangos."

( tangokultur.info 12/2008 )

 
"Selten hat man einen Bandoneonspieler gehört, der sein Instrument mit solcher Präzision beherrscht wie Jürgen Karthe."

( Neue Westfälische 24.04.2007 )

 
"Jürgen Karthe weiß zu überzeugen. Er hat Charme und die musikalische Perfektion - und ihn treibt scheinbar immer wieder an, seine eigene musikalische Entwicklung ständig neu auszuloten."

( tangokultur.info 11/2007 )

 
"Der Solist auf dem schwer zu spielenden Bandoneon, Jürgen Karthe, ist durch seine Oper "Porquee... Porquee...Tango Orphee" mit der Großform des Tangos durchaus vertraut. Er beherrscht die seltenen Zwischentöne als musikalisch-gedankliche Bereicherungen des Tanzes, ohne dabei die deutlich akzentuierte Form des Tangos aufzuweichen.

( Lausitzer Rundschau 03.05.2004 )